„Ein großartiger Mentor hilft dir, das zu erreichen, was unmöglich erscheint“
(Mariela Dabbah)

…ohne sich jedoch dabei zu übervorteilen…

 

Was bedeutet Mentoring für Bewusste Sprache?

Mentoring ist ein sehr verantwortungsvoller Prozess. Das Mentoring für das bewusstwerden der Bewussten Sprache setzt Liebe zur Sprache und Sprachbewusstsein voraus. Menschen zu begleiten, ihnen Hoffnung zu schenken und dennoch darauf zu achten, dass der schmale Grad zwischen „eigenen Erfahrungen machen zu lassen“ und Möglichkeiten vorzugeben nicht überschritten wird, entspricht der hohen Kunst eines bewussten „Lehrers“, einer bewussten „Lehrerin“.
Bewusstsein ist nicht durch das reine Lesen von Büchern zu erwerben. Gelebtes Bewusstsein für etwas basiert auf das Durchleben von Erfahrungen, Erkennen von persönlichen Entwicklungsschritten.

Das Mentoring für Bewusste Sprache ist ein 8-wöchiger begleiteter Prozess, der mit dem Einstiegskurs der Bewussten Sprache beginnen kann. In einer kleinen Gruppe machst du deine ersten Erfahrungen mit deinen Sprachmustern. Die Leichtigkeit des Einstiegs vereinfacht dir den Zugang zu der Welt der Bewussten Sprache. Du erkennst dabei,
– welche Worte du verwendest,
– welche Worte immer wieder auftauchen,
– welche Worte hinderlich und
– welche Worte förderlich für dich sind.
Dein Sprachbewusstsein steigt und deine Art zu kommunizieren verändert sich spielerisch. Du erhältst Selbstsicherheit im Umgang mit deiner Sprache, erkennst Sprachcodes und trittst selbstbewusster im Alltag und im Business auf.

 

 

Was ist Mentoring für Bewusste Sprache nicht?

Die Vorwegnahme von Erfahrungen, über das Aufzeigen eines Ergebnisses, hält Menschen weiterhin in der Abhängigkeit. Sie lernen dadurch nicht, sich selbst zu entwickeln, sondern nur darauf zu vertrauen, dass andere Menschen ihnen Lösungen aufzeigen, ohne den eigenen Entwicklungsprozess zum Auffinden von Möglichkeiten gemacht zu haben.

Deshalb beinhaltet das Mentoring der Bewussten Sprache eine Begleitung, die dir Sicherheit im Gebrauch deiner Sprache gibt, dir jedoch nur sprachliche Möglichkeiten aufzeigt. Du selbst entscheidest dabei, ob und wann du diese einsetzt und wann du deine Erkenntnisse anwendest.

 

 

Hier nun dein Spickzettel –
Wie findest du deine(n) richtige(n) Mentor / Mentorin?

Suchst du einen Mentor / eine Mentorin für deinen Entwicklungsprozess achte sehr genau darauf, welche Haltung derjenige oder diejenige mitbringt.

Beobachte im Vorfeld, wie dieser Mensch agiert. Überleg dir, ob du da sein möchtest, wo dieser Mensch heute bereits ist.

Frage dich:
  • Möchtest du so leben wie er oder sie?
  • Willst du so agieren?
  • Worauf legt dieser Mensch wert?
  • Was hat dieser Mensch bereits selbst erlebt?
  • Wie sind seine Vorgehensweisen?
  • Was ist diesem Menschen wichtig und was hat ihn selbst weiter gebracht?

Die Beantwortung dieser Fragen führen dich zu demjenigen, der dir bei Begleitung durch deinen Entwicklungsprozess bestmöglichst zur Seite stehen kann. Menschen, die bereits durch die Herausforderungen des Lebens gegangen sind, wissen von was sie sprechen. Sie können dich auf Grund ihrer Erfahrungen begleiten, wissen, welche Gedanken, Wünsche, Ängste und Sehnsüchte du hast.

 

 

Fazit

Menschen, die einen Mentor an der Seite haben, der sie „ENT-wickelt“, ihnen ein Geländer bietet, an dem sie sich bei betreten von neuem Terrain festhalten können, werden sich persönlich stabiler und Schritt für Schritt voller Vertrauen in sich selbst in ihre Selbstbestimmtheit ENT-falten.

Lasse dir deshalb Zeit bei der Auswahl des Menschen, dem du über eine längere Zeit dein Vertrauen schenkst. Stimmt die Basis zwischen euch beiden, wird deine Entwicklung bestmöglichst durch diesen Menschen begleitet sein.

Du fühlst dich bei mir gut aufgehoben?:o))
Gern kannst du dich bereits zum nächstmöglichen Termin des Einstiegskurses zum Erlernen der Bewussten Sprache mit meiner Begleitung anmelden.
Reserviere dir hier deinen Platz.

Melde dich gern, wenn du Fragen hast.

Herzlichst,
deine Christiane

– Bewusste Sprache –

 

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